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Technologie: Command Links

Der Synergy.Net Client unterhält mit jedem Server eine eigene Verbindung (Session). Innerhalb der Session laufen die einzelnen Geschäftsprozesse ab.

Ein Prozess visualisiert seine Daten innerhalb eines oder mehrerer Dialoge, auf denen sich neben Eingabe-Elementen wie z.B. Checkboxen oder Entryfields auch Buttons oder Hyperlinks befinden. Buttons, Hyperlinks, Menüs u.ä. Elemente dienen entweder dem Auslösen von Aktionen innerhalb des zugehörigen Prozesses oder aber dem Starten weiterer Prozesse. Diese können auf demselben Server (also innerhalb derselben Session) oder auf einem beliebigen anderen Server innerhalb des Synergy.Net Netzwerks gestartet werden.

Um einen Prozess auf einem anderen Server zu starten, wird innerhalb des Befehls neben der Prozess-ID auch der symbolische Name des zugehörigen Servers angegeben. Bei der Transformation des Dialogs wird dieser symbolische Name in den reellen Namen des Servers (letztlich dessen Adresse) gewandelt analog der Namensauflösung im Internet (nur findet diese Namensauflösung innerhalb des lokalen Servers statt).

Empfängt der Client den Dialog mit dem entsprechenden Befehl (siehe auch den Beispielcode) prüft er zunächst, ob mit dem betreffenden Server bereits eine Session existiert. Ist dies der Fall, wird die Session wiederverwendet (der Client unterhält zu jedem Server nur eine einzige Session). Besteht mit dem Server noch keine Session, wird unter Verwendung des im Client zwischengespeicherten Security-Tokens eine neue Session aufgebaut und der gewünschte Prozess darin gestartet (sofern der Benutzer über entsprechende Berechtigungen verfügt und die Authentifizierung erfolgreich war).



				

Auf welchen reellen Server letztlich der Request geroutet wird hängt auch noch vom Kontext ab. Dieser bestimmt u.a., ob es sich um einen Test-Cluster oder einen Produktions-Cluster handelt.

Weitere Informationen

Prozessintegration

Konzept

Synergy.Net Single SignOn

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Schematische Darstellung des dezentralen Single SignOn Mechanismus